Ein Brett, auf dem man nach oben spielt
Von oben ist das Brett ein Raster aus 13 × 13 Feldern (169). Von der Seite ist es eine Pyramide mit vier Etagen und einem einzigen Feld ganz oben: der Spitze.
Die Blöcke bewegen sich nicht nur über das Brett, sie steigen auf und ab. Zum Aufsteigen braucht man eine Stufe: einen anderen Block, eigenen oder gegnerischen. Jede Partie ist deshalb ein Wettlauf: Wege nach oben bauen und die Wege des Gegners abschneiden.
Die Figuren: zehn gleiche Blöcke
Jeder Spieler hat 10 Blöcke seiner Farbe: neun normale und einen Spezialblock. Alle ziehen gleich, geradeaus in eine der acht Richtungen. Nur der Spezialblock kann durch Erreichen der Spitze gewinnen.
Zu Beginn stehen alle Blöcke neben dem Brett. In deinem Zug bringst du entweder einen neuen Block ins Spiel oder bewegst einen, der schon auf dem Brett steht.
Beherrschen und Schlagen
Beendet ein Block seinen Zug auf einem anderen, beherrscht er ihn: Der untere Block kann nicht ziehen, solange er bedeckt ist. Ist deine Farbe in dieser Säule danach in der Mehrheit, werden die Blöcke in der Minderheit geschlagen und verlassen das Spiel.
Mit Würfeln, ohne Würfel oder beides
XIMA hat vier Modi: „Wissenschaft“ (Ciencia) ohne Würfel, „Zufall“ (Azar) mit zwei Würfeln, „Cienzar“, in dem du in jedem Zug wählst, ob du frei ziehst oder würfelst, und „Wissenschaft gegen Zufall“ (Contrazar), in dem eine Seite ohne und die andere mit Würfeln spielt.
Kein Remis
XIMA hat immer einen Gewinner. Gerät eine Partie in eine Sackgasse, gibt es kein Remis: Jeder Spieler bekommt drei zusätzliche normale Blöcke, und es geht weiter.
Häufige Fragen
Was ist das Ziel von XIMA?
Den eigenen Spezialblock mit einem regelgerechten Zug auf die Spitze des Bretts, das Feld G7, zu bringen. Wer das zuerst schafft, gewinnt.
Wer hat XIMA erfunden?
Yosdel Vicente Muiño Acevedo und Liz Power Suárez, 2010 in Havanna (Kuba).
Kann man XIMA kostenlos spielen?
Ja, auf juegoxima.com, im Browser oder auf dem Handy.